Glatte Haut, schnellere Zeiten — was Laser mit Triathlon zu tun hat

Körperbehaarung ist im Ausdauersport kein rein ästhetisches Thema. Haare erhöhen den hydrodynamischen Widerstand im Wasser, stauen Schweiß unter dem Radtrikot, reizen die Haut unter dem Neoprenanzug und reduzieren die Wirksamkeit von Chamois-Creme. Profischwimmer rasieren sich seit Jahrzehnten vor großen Wettkampfen — weil es messbar funktioniert.

Laserhaarentfernung geht einen entscheidenden Schritt weiter: Die Behandlung zielt auf die Haarwurzel ab und unterbricht den Wachstumszyklus dauerhaft. Nach einem vollständigen Kurs von 8–10 Behandlungen zeigen klinische Studien eine langfristige Reduktion des Haarwuchses um bis zu 90%. Die verbleibenden Haare sind deutlich feiner und wachsen langsamer nach.

Was nach zwei Sessions passiert

Bereits nach der ersten Behandlung verlangsamt sich das Haarwachstum spürbar: Die Haare werden feiner, dünner, ein Großteil fällt in den folgenden Wochen aus. Nach der zweiten Session verstärkt sich dieser Effekt deutlich. Zwischen den Behandlungen sollten idealerweise 6 Wochen liegen — so durchläuft der Körper einen vollständigen Haarwachstumszyklus und die Wirkung entfaltet sich optimal.

Der richtige Zeitpunkt ist JETZT

Bis zum triathlon.de CUP Mitte Mai bleiben rund zwei Monate — exakt genug für zwei Behandlungen im empfohlenen Abstand. Wer jetzt startet, geht mit spürbar weniger Aufwand und besserer Hautqualität ins Rennen — und legt gleichzeitig den Grundstein für den vollständigen Kurs.


Monó, München

Das erste Studio für Laserhaarentfernung, das ausschließlich für Männer entwickelt wurde. Für alle triathlon.de CUP Teilnehmer: 30% Rabatt auf zwei Behandlungen — einfach bei der Buchung erwähnen.

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