Trainingsplan: Vorbereitung auf die Mitteldistanz Dezember 2017
Zunächst einmal ein paar Worte vorweg. Mir hilft es total, wenn ich ein Ziel habe, nach einem Trainingsplan zu trainieren. Ein Trainingsplan sollte zum jeweiligen Athleten passen, denn - wie der Kölner sagt:"Jeder Jeck is anders." Das heißt, wir reagieren ganz unterschiedlich auf Reize, regenerieren unterschiedlich und haben auch ein unterschiedliches soziales Umfeld (z.B. Stress, kranke Kollegen, die Party am Freitag Abend, etc.). Es macht also gar keinen Sinn, Pläne aus Zeitschriften oder Büchern 1:1 zu kopieren. Das geht in der Regel nicht gut. Ich bin übrigens lizensierter Triathlon-Trainer, habe ein Jahr Sportwissenschaften studiert und trainiere seit Jahren Athleten auf allen Leistungsklassen. Daher habe ich schon ein ziemlich gute Idee von dem, wie man richtig trainiert bzw. wie man sich richtig auf einen Wettkampf vorbereitet. Meine wichtigsten Regeln
  1. Es wird nicht trainiert, wenn man krank ist. Bei Fieber herrscht absolutes Trainingsverbot.
  2. Ich halte mich an meinen Plan und zwar in der Reihenfolge: Dauer (z.B. 1h), Tempo (z.B. GA1) und zuletzt Distanz. Hier ein kurzes Beispiel: Wenn auf dem Plan 1h, 25km, Radeln GA1 steht, dann heißt das, ich gehe für 1h im GA1 Tempo radeln. Die Distanz ist total egal, denn die wird von diversen äußeren Einflussfaktoren verändert (z.B. Hitze, Kälte, Wind, Steigung etc.)
  3. Es werden keine Einheiten nachgeholt.(Falls ich mich aus irgendeinem Grund nicht an den Plan halten kann.)
  4. Ich höre auf meinen Körper. Manchmal sagt einem der Körper, dass einfach nicht der richtige Tag ist, dann sollte man darauf hören. Das soll jetzt keine Einladung zur Disziplinlosigkeit sein. Es ist halt ein schmaler Grad.
    Regeneration

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